Erfahrungsberichte LBX 365

Hoberg GmbH

In der Ausstellung bei der Übergabe

Beratung und Kauf am 13. Januar 2016

Nach E-Mail Kontakt und Telefonaten wurde im Januar 2016 nach Terminabsprache das Ausstellungsmobil bimobil LBX 365 in Bad Oeynhausen bei Hoberg GmbH besichtigt und gekauft.

Eine angenehme Gesprächsatmosphäre und eine professionelle Vorbereitung, das Mobil war innen wie außen sauber und stand aufgeheizt in einer Ausstellungshalle zur Besichtigung bereit. Es fand eine enge Abstimmung zwischen dem fachkundigen Verkäufer und der Werkstatt hinsichtlich etlicher Nachrüstungen statt. Dieser erste Eindruck war im Gegensatz zu den Käufen in der letzten Zeit äußerst positiv.

Leider stellt Hoberg den Verkauf von Reisemobilen ein, jetzt bleibt bei Problemen (hoffentlich nicht) nur Oberframmern.

Auslieferung am 22. Januar 2016

Innerhalb einer guten Woche wurden sämtliche Nachrüstungen erledigt. Die Übergabe des Mobils fand in der gleichen Art und Weise wie bei der Besichtigung statt. "Mal eben" wurden mitgebrachte Leuchten ausgetauscht. Viele Fragen wurden sachkundig beantwortet. Die anschließende Übernachtung verlief problemlos, im Bereich Aufbau und Wohnen funktionierte alles. Nur der Temperaturfühler der Truma-Heizung arbeitete nicht zufriedenstellend. Darüber hinaus funktionierten die Kennzeichenleuchten nicht und beim Radio im Fahrerhaus fehlte ein Dauerplus, um die Grundeinstellungen wie Zeit und Datum usw. zu speichern.

Wenn ich einen Vergleich der letzten Käufe bei Händlern ziehe, vom Verkauf bis zur Auslieferung, dann hat Hoberg sich fast alle "Sterne" verdient, die möglich sind. Der Kauf des ersten Bimobils bei Kerkamm in Elmshorn fällt dagegen deutlich ab, insbesondere die Kaufabwicklung und die sich anschließende Kommunikation war unbefriedigend.

Noch ein wichtiger Punkt, bei Kerkamm werden die Bimobile die rund 850 Kilometer von Oberframmern auf der Straße überführt. Bei Hoberg erfolgt ein Transport der Bimobile, daher hatte unser jetziger LBX 365 auch nur wenige Kilometer auf dem Tachometer. Nach Vorgabe von Mercedes Benz sollen während der ersten 1500 Kilometer keine hohen Drehzahlen und wechselnde Geschwindigkeiten gefahren werden. Diese entscheidende Phase in dem "Mobilleben" fahre ich lieber selbst.

Bernd Loewe